Posted on 31-03-2009
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Am 26.03.09 wollten wir auch mal wieder unserenm ”Plan” folgen und was von Australien sehen, weshalb wir Richtung Broom gestartet sind. Auf dem Weg zum Kakadu National Park hatten wir die Moeglichkeit Krokodile aus der Naehe zu sehen wahrgenommen und uns beim Crocodile Jumping auf dem Adelaide River angemeldet. Wir sind dann in einem relativ kleinem Boot 1 Stunde auf dem River rumgefahren und haben zugeschaut, wie die Croks aus dem Wasser neben unserem Boot springen um das Fleisch von einer Schnur abzubeissen. Das laengste war 5,6 m und hat eher uns im Visier gehabt als den kleinen Fleischbrocken…

Im Kakadu National Park haben Juergen, Eva & Sarah einen Rundflug gemacht und konnten somit einiges vom NP, trotz Wet Season, sehen. Abends wollten wir campen. Da die meisten Strassen wegen Ueberschwemmungen und vielen Krokodilen gesperrt waren, ist unser Besichtigungsprogramm relativ sperrlich ausgefallen und die meisten Campingplaetze waren gesperrt. Den ersten den wir angesteuert hatten, haben wir auf anhieb wieder verlassen - direkt am Fluss mit Krokodilwarnzeichen… war auch sonst nur 1 Auto da. Der zweite war auch nicht viel besser. Allerdings war es schon dunkel und wir waren schon am ueberlegen ob wir im Auto schlafen. Da das aber zu viert sehr eng ist war das auch nicht optimal. Auf der Karte haben wir noch ein Resort - bestimmt sau teuer - entdeckt. Egal, bevor uns das Krokodil frisst! Dort angekommen wussten wir jetzt auch alle anderen Menschen aus dem Park uebernachten… hier gabs naemlich auch nen guenstigen, gefahrlosen Campingplatz, von dem uns die Frau von der Touristeninformation nix verraten hatte! War super da! Nachts wurden wir von neugierigen Wildpferden und Dingos besucht.
Am naechsten Morgen haben wir eine Bootsfahrt auf den Yellow Waters unternommen und wieder viele Krokodile gesehen! Die Wetlands sind ne ganz andere Welt, wahnsinn wieviele Voegel dort leben, muessen ja auch nur vor den Croks aufpassen…
Nachmittags sind wir noch bei Affenhitze 5 km gewandert - dachten wir muessen sterben so anstrengend wie des war!!! Also mal wieder was fuer die Figur getan bevor wir wieder Stunden im Auto sitzen. Diese Nacht haben wir ohne Stress in Katherine gecampt.

Frueh gestartet haben wirs am naechsten Tag bis nach Wyndham geschafft - der Sonnenuntergang dort ist magisch, mit Blick ueber ein 5-Fluesse-System. Da die Strassen in den Kimberleys immernoch teilweise ueberschwemmt waren, konnten wir die 650 km lange Gipp River Road leider nur 50 km reinfahren… und selbst da sind wir manchmal nass geworden. Des war echt schade das die Strasse dicht war - selbst die 50 km waren traumhaft!! Eins ist klar: wenn wir das naechste mal in Australien sind, sind die Kimberleys ein muss!!!

Wir hatten noch Hoffnung in die Bungle Bungles zu fahren bzw. die Kimberleys ueber die Leopold Downs RD zu sehen, war aber alles gesperrt :-(( Die Strassen wurden erst ein paar Tage spaeter geoeffnet, wir hatten aber keine Zeit mehr zu warten. Abends haben wir in Fritzroy Crossing auf einer Staff Party mit den Resort Angestellten sehr lustig in Eva’s Geburtstag am 30. reingefeiert. Da der Hangover im Alter nicht besser wird wars am naechsten Morgen nicht gerade leicht aufzustehen.

Die Strecke nach Broome, wo wir gegen Mittag angekommen sind, hat sich ganz schoen gezogen. Broome hat uns alle umgehaun! Bis auf die Temperatur, welche fast nicht auszuhalten war, ist das kleine Staedtchen super schoen. Der Sonnenuntergang am Cable Beach traumhaft.
Sarah & Julia wollten sich diesen allerdings vom Kamel aus anschauen…absolut entspannend! Abends im Pub haben wir ein zweites mal Evas Geburtstag mit anschliessender Poolparty gefeiert… verry special und hat echt spass gemacht!!
Der 31.3. war fuer uns alle eher ein relaxing day, haben krampfhaft nach freien Plaetzen im Internet room gesucht, da das der eine Raum mit Air Condition unter Tags war und es fast nicht auszuhalten war wenn man nicht gerade im lauwarmen Pool sass!
Abends hat sich Eva ihr eigenes Geburtstagsgeschenk gegoennt - Skydiving bei Sonnenuntergang ueber Broome aus 4000 m, anschliessend noch n Flaeschchen Sekt am Strand gekillt, schoenes Erlebnis und total begeistert!

Und schon war’s wieder soweit fuer unsere Weiterreise am naechsten Morgen alles zusammen zu packen, damit wir frueh starten konnten…

Darwin - one of the best sunsets!Darwin - one of the best sunsets!Aaahhh!Eva und ihr neues HaustierCrocodile jumping - Adelaide RiverAdelaide River - Nur nicht aus dem Boot fallen!!!Flug über den Kakadu National ParkKakadu National Park aus der LuftKakadu National Park aus der LuftKakadu National Park - MineKakadu NP aus der LuftKakadu NP - Yellow WatersKakadu NP/Yellow Waters - Is a nicht süss der Kleine!!Kakadu NPKakadu NPKakadu NP - ganz schön wackelig!Kakadu NP - bei 40 C° aufn Berg!Kakadu NP - sooo heiß!Die saßen da überall rum!Bushfire!Wyndham - the place where the 5 rivers come together!Kimberleys - Gibb River RoadKimberleys - Gibb River RoadKimberleys - Gibb River RoadKimberleys - Gibb River RoadKimberleys - Gibb River Road bis Pentecote RiverMit der Betty in den Kimberleys - best team ever!Kimberleys - einfach Traumhaft!Kimberleys - ohne Worte!Kimberleys - ausgetrocknetes FlussbettKimberleysKimberleysKimberleys - wem die wohl gehören...Kimberleys - die lustigen Bäume stehen da überall rumOutback - SunsetWieder zurück in WA!Einer von Eva's Geburtstagspartygästen..Broome - Cable BeachBroome - bringt des noch was beim Jelly Fish?Broome - Badem am Cable Beach... Glück gehabt!Broome - Jelly Fish am Cable Beach aufm Weg aus dem WasserBroome - Camel ride am Cable BeachBroomeBroome - Eva's SkydiveBroome - da wird doch erstmal auf den gelungenen Sprung angestoßen!BroomeBroomeBroome

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Posted on 26-03-2009
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Nachdem wir uns in Adelaide relativ kurzfristig dazu entschlossen hatten von Darwin aus nach Bali zu fliegen, vorausgesetzt wir bekommen einen guenstigen Flug, sind wir mit unseren Mitreisenden Juergen & Sarah am Montag, 16.03.09, mit Jetstar auf die indonesische Insel geflogen. Ging schon gut los, als wir nach dem ersten Startversuch das Flugzeug wieder verlassen mussten weil was kaputt war. Nach drei Stunden Warterei gings dann endlich richtig los… und wir sind heil angekommen wie ihr sehen koenntJ Nachts bei 29 Grad haben wir uns erstmal ein Hotel in Legian gesucht. War schoen, aber etwas teuer fuer unsere Vorstellungen, weshalb wir uns am naechsten Tag doch nochmal ein anderes, auch sehr schoenes, Hotel gesucht haben. Bali ist wirklich extrem guenstig, da bekommt man ein tolles Hotel fuer umgerechnet 9 Euro, des ist nichts fuer den Service.

Am Dienstag haben wir’s uns beim Wellness erstmal richtig gut gehen lassen!! Nach 2 Stunden haben wir uns wie neu gefuehlt und waren somit voller Energie fuers Shoppen und Handeln am Markt J Abends haben wir nach dem leckeren Indonesischen Essen (hier bekommt man fuer ca. 5 Euro ein super essen inkl. 2 grosse Bier – echt wahnsinn!) natuerlich noch die Clubs unsicher gemacht.

Am Mittwoch war auf Bali Feiertag, kann man wohl mit Weihnachten vergleichen aber halt fuer Hindu. Haben den etwas ruhigeren Tag fuer den Strand genutzt und dort mal ganz spontan einen Surfkurs gemacht. Eva stand so schnell auf dem Brett als ob sie das schon seit Jahren macht, Julia hat da leider etwas weniger Talent fuer… wollte einfach nicht so richtig klappen bis auf ein paar vereinzelte Ausnahmen… hat uns aber trotzdem beiden sehr viel Spass gemacht und unsere beiden Surflehrer waren wirklich sehr geduldig!!! Der Muskelkater am naechsten Tag hat uns dann auch nochmal daran erinnert wo wir ueberall Muskeln haben oder haben sollten!

Am naechsten Tag haben wir uns einen Fahrer engagiert, der uns die Insel gezeigt hat. Besser gesagt zwei, die Balinesen sind naemlich irgendwie nie alleine unterwegs. Hier werden auch alle Jobs doppelt besetzt, damit einer immer beten kann wenn er will. Aber wahrscheinlich auch zum Spass an der Arbeit… jedenfalls haben wir tolle Eindruecke vom Landesinneren bekommen und sind Nachts um 2 Uhr im Sueden in Nusa Dua angekommen, wo wir uns auch noch ein Hotel suchen mussten. Hier wollten wir naemlich den restlichen Urlaub am Strand verbringen, einfach nur relaxen und Julia ihren Tauchkurs machen.

Nachdem das erste Hotel wieder nicht so der Brueller war, haben wir uns am Freitag Vormittag gleich mal in den anderen Anlagen umgeschaut. Nach langen Verhandlungen haben wir dann auch endlich ein Hotel gefunden, das wirklich Wahnsinn war und mit dem Preis so weit runter gegangen ist, das wir es uns leisten konnten. Hatten dann gleich ein ganzes Appartment!

Noch schnell alle Vorbereitungen fuer den Tauchkurs getroffen und am Samstag gings dann fuer Juergen und Julia los die Unterwasserwelt von Bali zu erkunden. Leider ist die aber gar nicht so toll wie man sich die vorstellt. Kann man schon fast eher mit Adria in Italien vergleichen… naja, jetzt wissen wir wenigstens wie es ist zu tauchen wenn man nix sieht… ok, die ersten beiden Tauchgaenge gingen nach Tulamben zum Schiffswrack, die naechsten beiden waren dann eher farblos… L Eva & Sarah haben von Morgens bis Abends relaxt und es sich am Strand gut gehen lassen. Jedenfalls hat Julia jetzt ihren lang ersehnten Tauchschein und kann kaum aufs Ningaloo Reef warten!!!

Am letzten Tag war dann nochmal fuer alle faulenzen und massieren am Strand angesagt, damit wir nach dem Abendessen dann total entspannt zum Flughafen fahren konnten. Sind dann um 22:50 Uhr wieder nach Darwin geflogen und um 4 Uhr morgens ins weniger luxorioese Hostel eingecheckt.

Im Ganzen betrachtet war der Urlaub sehr schoen, die Menschen dort extrem nett, freundlich und tolle Gastgeber!

Zu viert nach Bali - FlughafenLegianFussmassageEva beim Rundumverwoehnungsprogrammbeim SurfkursEva und ihr neuer FreundSofort ins Herz geschlossen!!! - Monkey ForrestMonkey ForrestLandesinnere BaliVulkanLandesinnere BaliLunchtime mit TraumaussichtSeestern gefunden!Julia mit'm SeesternStrand Nusa DuaFang das Tuch Teil2

 

 

 

 

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Posted on 16-03-2009
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Posted on 11-03-2009
Filed Under (unser blog) by eva

Nachdem wir alles eingekauft hatten gings dann also am 3.03.09 gegen Mittag auch endlich los Richtung Norden. Am ersten Reisetag haben wir nur ein paar hundert km geschafft und in Glendambo gecampt… gleich mal feucht-froehlich mit Bier, Wein und Schokokuchen in Peter’s 30. Geburtstag reingefeiert. Allerdings nicht zu lange, weil der Campingplatz-Besitzer uns irgendwann rausschmeissen wollte da wir wohl ein wenig zu laut waren… was allerdings nicht besonders viele Leute stoeren konnte, da sonst fast keiner da war.

Frueh morgens haben wir uns auf den Weg ins kleine Opalstaedtchen Cooper Pedy gemacht. Die Menschen dort leben sozusagen unter der Erde. Die Haeuser sind wie Minen, daher im Sommer kuehl und im Winter schoen warm. Wir haben die Nacht auch beim Underground camping verbracht. Abends haben wir noch ne alte Opalminenfuehrung mitgemacht.

Immer noch nicht so recht an die vielen Fliegen im Outback gewoehnt, hat uns die Betty am naechsten Tag ueber die Grenze ins Northern Territory gebracht. Um ein wenig Abwechslung vom Highway zu bekommen sind wir ueber die unsealed Mulga Park RD durch wunderschoene Landschaft mit viele Kuehen (davon auch ein paar vor unserem Auto!) gefahren.
Um am naechsten Tag den Ayers Rock und die Olgas anzuschauen, haben wir kurz vorm National Park in Curtin Springs free gecampt. Da hat Eva auch fast nen Herzinfakt bekommen, als sie in unserer Essensbox gewuehlt hat, wieder aufstand und ihr neuer Freund ‘Emu’ direkt vor ihr - face to face – stand. Und die sind nicht grad klein! Spaeter hat auch noch ein lustiger Vogel unser Auto sauber gemacht und saemtliche Kekskruemel gefunden. Praktisch! Muessen gut geschmeckt haben, schliesslich wollte er uns am naechsten Morgen das Toastbrot vom Rost klauen! Die Nacht war eher laut, weil die Kuehe ausgerechnet auf die andere Strassenseite gewandert sind und die ganz Nacht Laerm gemacht haben… deswegen war das Campen wahrscheinlich auch free.

Nachdem wir morgens erstmal Kindergartentheater mit unseren zwei Mitfahreren hatten, gings auf zum Uluru-Kata Tjuta National Park. Erstmal haben wir im Resort wieder die Zelte aufgebaut und sind in den Pool gesprungen. Danach dann 25 $ pro Person geblecht um in den National Park zu fahren. Als wir den Uluru gesehen haben hat sich das aber gelohnt… waren schon sehr beeindruckt. Wir wollten aber erstmal die Olgas genauer erkunden, die ein Stueck dahinter liegen. Als wir dort ankamen und geparkt haben, haben unsere 2 Mitfahrer uns entgeistert angeschaut und uns gefragt weshalb wir hier wandern wollen, schliesslich haben wir den Berg doch schon beim vorbeifahren gesehen… klar, wir fahren durch halb Australien um alles aus dem Auto zu beobachten. Wisst ihr eigentlich wie anstrengend 3 km wandern bei 40 Grad mit hundert Fliegen im Anhang ist? Auf dem Rueckweg wollten wir dann den Uluru/Ayers Rock, also das Wahrzeichen Australiens & heiliger Berg der Aborigines, genauer ansehen. Als wir dort wieder anhalten wollten, unsere Mitfahrer wieder mit grossen Fragezeichen im Gesicht: “Was machen wir jetzt?” Wir: “Wir schauen uns den Uluru an und warten dort auch noch den Sonnenuntergang ab.” Antwort: “But why, it’s just a rock!” Bei so vielen Interessenskonflikten kann das gemeinsame Reisen einfach nicht klappen. Und weils nur ein Berg ist, sind Nils & James auch gleich mal rauf geklettert und haben sich den Sonnenuntergang von der Bergspitze angeschaut und vor lauter Dummheit ihre Namen in den Felsen geritzt! Wir haben uns in der Zwischenzeit mit Peter auf Wanderwegen alte Aboriginal Felsmalereien und Hoehlen angeschaut, total interessant des mal live zu sehen. Der Sonnenuntergang mit Blick “auf” den Uluru war gigantisch! Der Sinn dabei ist naemlich, dass man sieht wie toll der Monolit seine Farben aendert. Haben die Jungs dann im Dunkeln wieder vom Parkplatz abgeholt. Sie fanden die 25 Dollar fuer so eine tolle Klettererfahrung dann auch gerechtfertigt und den Tag voll cool… - stupid guys! Frueh morgens sind wir mit Peter wieder zum Uluru gefahren. Waren leider etwas zu spaet drand weil wir von der Rezeption im Resort die falsche Uhrzeit bekommen hatten, aber war noch nicht ganz vorbei. Wir waren allerdings vom Sonnenuntergang mehr begeistert. Beim Sonnenaufgang waren auch viel zu viele Menschen am Aussichtspunkt. Anschliessend sind wir dann in Richtung Alice Springs gestartet. Wir haben die unsealed Road vorbei am Kings Canyon und dann ueber die Mereenie Loop Rd, welche durch unberuehrtes Aboriginal Land mit Wildkuehen und Pferden fuehrt, gewaehlt. Wahnsinnig schoen!

Da wir vor Alice Springs noch Rainbow Valley sehen wollten, sind wir ueber den 4WD Track durch das Owen Springs Res gefahren; haben Betty & Jack natuerlich ohne Probleme gemeistert. Da wir langsamer fahren mussten als geplant, haben wir den ganzen Track nicht mehr im Hellen geschafft uns haben daher mitten in der Wildniss gecampt… war wieder mal Abenteuer & superschoen so ganz alleine, ca. 30 km zum naechsten Roadhouse. Die vielen Dingospuren um unsere Zelte am naechsten Morgen hatten auch was.

Weiter gings nach Rainbow Valley, dessen Fluss leider ausgetrocknet war. Waehrend wir ein wenig reingewandert sind, wollten die Jungs bei 40 Grad mit geschlossenen Fenstern im Auto warten, weil die Fliegen so schlimm waren… als wir zurueck kamen hatten sie doch die Fliegennetze aufgesetzt und draussen gewartet. Wir und Peter fandens dort toll, die Felsen haben schon fast golden gewirkt. Aber waren ja nur Berge.

In Alice Springs angekommen, haben wir ein Hostel gesucht und unsere Mitfahrer rausgeschmissen, da wir sonst auf dem Weg nach Darwin voellig durchgedreht waeren. Peter und wir sind in Alice Springs im YHA Hostel abgestiegen. Hatten Glueck, denn es war Sunday Session. Haben dort einen Saloon gefunden und dort erstmal richtig gefeiert, schliesslich war das letzte mal ja schon ein Weilchen her. Am Montag gings uns richtig schlecht und wir haben einfach mal nix gemacht! Die Betty musste auch noch in die Werkstatt, da das Bullbar auf einer Seite bei einer Dip beim offroad fahren abgebrochen ist… James ist ein wenig zu schnell gefahren, wollte dann aber natuerlich nicht dafuer gerade stehen. Ausserdem musste die Zuendung oder sowas ausgewechselt werden. Ist schon seit Monaten immer mehr durchgeschmort, aber keine Werkstatt konnte die Ursache fuer Bettys Problem herausfinden. Gott sei Dank war in dieser Werkstatt ein alter Mechaniker der schon so lange Berufserfahrung hatte, dass er das Raetsel loesen konnte und das versteckte10 $ Teilchen finden konnte. Oelwechsel auch noch gemacht, sind wir mal wieder relativ guenstig davon gekommen. Super Betty! Uns wurden davor in einer anderen Werkstatt schon Kosten ueber 800 $ prophezeit + 500 $ fuers Bull Bar. Aber wir lassen uns ja nicht alles andrehen!

Haben dann auch noch neue Mitfahrer gefunden. Sarah (19, aus Muenchen) und Juergen (29, aus Oesterreich, kannten wir bereits aus Kangaroo Island) Mit den beiden sollte es am Donnerstag, 11.03.09, dann Richtung Darwin weiter gehen. Aber natuerlich nicht ohne Partytest. Sind also Dienstag Abend gleich mal in unseren Lieblingssaloon gegangen. Mario & Bux natuerlich auch dabei, mit den beiden ist Juergen nach Alice Springs gekommen. Letztendlich hat nur Julia schlapp gemacht um noch in Deutschland anzurufen.

Test also mit “sehr gut” bestanden & ready to go! An dem Abend hatte einer der Gaeste auch noch ne Schlange dabei, die haben wir dann alle mal so richtig schoen geknuddelt! Am Mittwoch war dann die richtige Abschiedsparty angesagt, natuerlich wieder im Lieblingspub mit der kompletten Truppe. Hauptsache einer war fahrtuechtig am naechsten Morgen… mussten uns ja richtig von Peter verabschieden, weil er wieder Richtung Sueden gestartet ist.

Das “rote Zentrum” ist wirklich wunderschoen & vielfaeltig, Alice Springs sehr kulturell mit viel Aboriginal Kunst und allem was man so braucht, aber ein paar Tage reichen dort vollkommen. Aufgehts zum naechsten Roadtrip….

Peter's 30sterCoober Pedy - Underground CampingUndergroundcamping von aussenToastfight: Vogel vs. EvaDie OlgasAyers RockAyers Rock - SonnenuntergangDer is gar nicht soo gross!Ayers Rock - SonnenuntergangKings CanyonTraumhaft!!OffroadCampen in der WildnissRainbow ValleyRainbow ValleyUnsere neuen Freunde in Alice SpringsParty in Saloon (Alice Springs)Betty is verletzt! :-(

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Posted on 10-03-2009
Filed Under (unser blog) by julia

Da es sehr teuer ist das eigene Auto mit der Faehre nach Kangaroo Island zu bringen, haben wir uns dazu entschlossen mal eine Tour zu buchen. Schliesslich wollten wir ja auch mal wissen wie das Reisen auf diese Weise ist…. War ganz nett, aber wir lieben Betty jetzt noch mehr als davor J

Wir wurden am Sonntag morgens um 6:15 Uhr abgeholt und sind mit der Faehre von Cape Jervis nach Kangaroo Island (Penneshaw) gefahren. Dort wurden wir erstmal von Delfinen begruesst, von denen es dort nur so gewimmelt hat! Hier hat sich auch der erste riesen Nachteil einer Tour bemerkbar gemacht: normalerweise waeren wir an die Kueste gelaufen und haetten versucht mit ihnen zu schwimmen, aber unser Tourguide hat gedraengelt das wir weiter muessen weil ja das Mittagessen wartet! So ein Idiot! Auf diese Chance warten wir jetzt schon seit 4 Monaten!!!

Dann gings also zur Unterkunft und haben BBQ gemacht. Sind anschliessend zu einer Vogelshow gefahren wo typische Australische Voegel praesentiert und aufgepeppelt werden, wenn sie verletzt irgendwo gefunden werden. Danach dann zu den Remarkable Rocks im Flinders Chase National Park und dann zur Admirals Arch New Zealand Fur Seal Colony. Nach dem Abendessen sind wir nochmal an die Kueste gefahren um nach kleinen Pinguinen ausschau zu halten. Hatten sogar Glueck und haben welche gesehen… manche hatten sogar grad n’ bisschen Spass als wir sie erwischt haben J Da die Pinguine nur Nachts ans Land kommen mussten wir auch ordentlich im Dunkeln suchen.

Am naechsten Morgen haben wir den ersten Koalabaeren gesehen J Sowas niedliches! Hatten aber wirklich nicht viel Glueck, auf Kangoroo Island leben ca. 50000 Koalas, wir haben 2 gesehen!

Nach dem Fruehstueck gings dann gleich zur Seal Bay zu den Australischen Seeloewen. Ganz schoen faul die suessen!

Und dann war erstmal fun beim Sandboarden in Little Sahara angesagt. Man ist des anstrengend bis man da mal die Duenen hoch geklettert ist!

Anschliessend sind wir zum BBQ an den Strand gefahren, wo uns ein ganz zutrauliches Wallabee begruesst hat.

Anschliessend gings wieder zur Faehre, da wir die normale verpasst hatten wurden wir dann bei ziemlichen Waellengang von einem kleinen Boot heimgebracht, wo wir wahrscheinlich alle Seekrank geworden waeren wenn die Fahrt 15 Minuten laenger gedauert haette!

 

Im Nachhinein betrachtet waren es 2 schoene Tage, die Insel ist super schoen, haben nette Leute kennengelernt, man musste sich um nichts kuemmern und alles wurde organisiert, aber die Freiheit die wir mit Betty haben ist doch nochmal was ganz anderes und die Art zu Reisen ist definitiv die Richtige fuer uns!

 

 

Fahrt mit der Faehre nach Kangoroo IslandDelfine bei der AnkunftJulia mit nem KukkaburaTypischer Adler fuer die Region, ist uns einmal fast vors Auto geflogenDie richtigen KangoroosRemarkable RocksAdmirals Arch New Zealand Fur Seal ColonyEines der aeltesten Tiere der Welt

Sonnenuntergang KoalaKoalaSeal BaySuess die Dicken!!!beim SandboardingPelikanold Wallabeekangaroo-shit, wen's interessiert...

 

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Posted on 10-03-2009
Filed Under (unser blog) by eva
Am 16.2.09 haben wir es tatsaechlich geschafft von Freo Richtung Sueden zu starten, nachdem wir mit der Betty nochmal eine Abschiedsrunde durch die kleine Stadt gedreht haben… schniiiiiiiief!!!

Unser erster Stop war in Busselton und somit auch unsere erste Campingnacht seit Wochen. Sind am naechsten morgen erstmal den 2 km langen Jetty ins Meer spaziert. Leider war’s bewoelkt und ziemlich kalt, deshalb nicht sooo schoen.

Danach ging’s weiter zum Cape Naturalist, wo wir super schoene Buchten gesehen haben und einen wahnsinns National Park, der leider teilweise ziemlich abgefackelt von Buschfeuern war. Als wir den 2 Stunden Walk angehen wollten, lag leider nach 10 Minuten eine giftige Brown Snake vor uns und hat sich auf dem Weg gesonnt – wir haben uns dann dazu entschlossen wieder zum Auto zurueck zu gehen und damit zur Bucht zu fahren. Herrlich der Ausblick!!

 

 

 

Anschliessend sind wir dann noch nach Margaret River direkt in den Wald gefahren, um dort illegal mitten zwischen den Baeumen zu campen… der Ranger haette uns eh nie gefunden weils so dunkel war – Angst!!! Aber wir hatten ja Gott sei Dank Henry dabei, den wir leider in der Nacht auf dem Weg zum Zelt verloren haben!

Am naechsten Morgen sind wir in den Ort zum naechsten Campingplatz gefahren und haben ab Mittag eine super feuchtfroehliche Weintour in 4 Vinerys und zur Chocolate & Nuts and Cereals factory gemacht – danach waren wir betrunken und vollgefressen J

Am naechsten Tag gings an einen wunderschoenen fast leeren Strand bei Margaret River: Boodjidup, wo wir den Surfern zugeschaut haben die auf den riesen Wellen geritten sind… leider war uns das Wasser zu kalt um endlich mal unsere Bodyboards richtig einzuweihen.

Der naechste Stop war Pemberton. Ihr kennt uns ja: Julia & Eva super sportlich haben uns gedacht den 60 m Baum auf Eisenstangen raufzuklettern. Eva war nach schweistreibenden langen Minuten endlich oben angekommen. Julia hat dann doch irgendwann aufgrund von Hoehenangst das Angstfieber erwischt (nach ca. 2/3 des Baumes) und wurde daher noch nicht einmal fuer die Anstrengung durch den tollen Ausblick belohnt!

Danach gings zu Abwechslung mal wieder auf einen Campingplatz der mitten im Wald, direct am kleinen Bach lag. Super schoen dort!

Mittlerweile schon am 20.2. sind wir dann nach Windy Harbour bzw. Salmon Beach gefahren, wo Henry sein neu gekauftes Body Board ausprobiert hat. Uns war mal wieder das Wasser zu kalt…  Sind dann weiter ueber Walpole zu dem “Giant Tree Top Walking” – absoluter Wahnsinn, hoechste Stelle 50 m ueber der Erde in den Baeumen! Anschliessend haben wir uns diese gigantischen Baeume dann auch noch von unten angeschaut. Wahnsinn wie riesig die sind. Sind dann noch schnell nach Cosy Corner zum Free Camping am Beach gefahren, und haetten dort auch schon fast unseren vierten Mitfahrer gefunden… Ruby! Ist uns am Strand zugelaufen, kleiner Mix aus Dingo und irgendwas, super witziger suesser “ich fang den Sand und ueberschlag mich dabei” Zirkushund. Leider hat ihr Besitzer sie dann doch wieder gefunden und eingefangen, obwohl sie viel lieber mit uns auf Tour gehen wollte.

Nach einem schoenen Sonnenaufgang am Meer sind wir weiter ueber Albany nach Bremer Bay gefahren, wo wir an einem super schoenen weissen Strand Lunch gemacht haben um uns fuer den anstehenden Fritzgerald Nationalpark zu staerken. Gott sei Dank, denn leider ist der Kompass auseinandergefallen und wir wussten nicht mehr wo vorne und wo hinten ist. Zum Glueck kam nach verzweifelten Minuten der Irrfahrt eine einzelne Farm, wo wir dann gleich mal nach dem Weg gefragt haben. Danach war es easy wieder auf den Highway zu kommen und unser Sprit hat Gott sei Dank doch noch gereicht.

Sind dann direkt weiter nach Esperance gefahren und haben endlich mal wieder in einem richtigen Bett im Hostel geschlafen (ganz schoen anstrengend immer auf dem harten Boden zu schlafen!).

Da am naechsten Tag Julia’s Geburtstag anstand wollten wir reinfeiern. Da die Auswahl nicht so gross war sind wir ins Pier Hotel gegangen, dem besten und einzigen Club in Esperance. Das Pub war der Wahnsinn – wir sagen nur Karaoke und ne Menge besoffene Australier vom Land… man oh man, punkt 12 ging dann auch das Licht an, eh klar! Da in dem Pub saemtliche Einwohner von Esperance waren, sind auch anschliessend saemtliche Einwohner von Esperance in den Club gerannt… man kennt sich jetzt… haben ordentlich bis morgens um 4 gefeiert, dann war nichts mehr los in dem kleinen Oertchen am Meer.

Am 22. war dann erstmal Geburtstagsrauschausschlafen angesagt. Da das Wetter ziemlich beschissen war sind wir spaeter mit dem Auto ins Zentrum gefahren, wo alles geschlossen war, inkl. dem Tourist Information Center. Da saemtliche Aktivitaeten in Esperance draussen stattfinden, hatten wir ziemlich pech… konnten noch nichtmal ins Pub, gab naemlich keins. Frustration und Langeweile war angesagt, sind aber dafuer Abends richtig schoen gut und teuer Steak Essen gegangen… naja ok, Vorspeise, Hauptspeise, Nachspeise J so hat Julia doch noch ihre Geburtstagstorte mit Kerze bekommen!

Nach einer weiteren Nacht im Hostel (jetzt wissen wir endlich mal ein Bett zu schaetzen!!!) sind wir zum Nationalpark Cape le Grand gefahren. Zuerst haben wir den Frenchman Peak bestiegen – Eva jedenfalls, Hoehenangst von Julia hat sich bei der Haelfte mal wieder bemerkbar gemacht… Obwohl es bewoelkt war, war es ein wahnsinns Ausblick ueber den ganzen Nationalpark. Julia fand die Fotos auch sehr schoen ;-)

Nach einem kurzen BBQ am Hell Beach sind wir auch schon am weissesten Sandstrand Australiens angekommen: Lucky Bay. Wir waren dann auch sehr lucky, weil es wirklich ein Traumstrand war. Nur leider mal wieder zu kalt und windig zum Baden, obwohl die Wellen perfekt zum Bodyboarden gewesen waeren… wieder nicht benutzt! Nach einer letzten Nacht in Esperance, die wir diesmal auf den Campingplatz verbracht haben, gings dann auch schon Richtung Nullabor Plain.

Nachdem uns saemtliche Leute auf dem Weg dorthin viel Glueck gewuenscht und nach genug Wasser gefragt haben, haben wir natuerlich erstmal schon etwas bammel bekommen… aber, kein zurueck! Und wir hatten ja nen Mechaniker dabei falls Betty schlapp macht! Aber alles umsonst, denn Betty war in Bestform und wir haben die Nullabor Plain bei ca. 50 Grad ohne Probleme innerhalb von 2 Tagen durchquert. Richtig cool war die Uebernachtung im Meduna Roadhouse, wo wir einen lustigen Abend mit einigen Roadtraintruckern im Pub verbracht haben. Sie haben uns tolle Tipps gegeben. Dank ihnen haben wir naemlich die komplette Great Ocean Bright von einem Aussichtspunkt gesehen und sind stolze Besitzer von Muscheln, die zwischen 15-45 Millionen Jahren alt sind, da dort frueher noch Meer bis zu den Klippen war und noch heute Spuren hinterlassen hat. Jetzt ist dort einfach nur wunderschoene Natur und fuer uns eine der schoensten Stellen die wir in Australien bisher gesehen haben. Freiheit pur!

Nach der Nullabor Plain haben wir dann eine Nacht in Ceduna gecampt und am naechsten Abend (26.02.09) Adelaide erreicht. Time for a break and say goodbye to Henry! Da dieser naemlich weiter nach Melbourne reisen wollte, haben wir uns auf die Suche nach neuen Mitreisenden gemacht… oder besser gesagt Betty, da jeder der sie sieht auch immer gleich mitfahren will hatten wir nach 1 Tag zwei neue Mitfahrer: Nils (21) aus Deutschland & James (23) aus England. Und einen zweiten Nissan Patrol, mit dem der Belgier Peter unterwegs ist und wir somit sicherer die 4WD Tracks fahren koennen.. Nach 3 Tagen Adelaide und nem Besuch in dem deutschen Oertchen Hahndorf (wahnsinn! Das erste Franziskaner Weissbier seit 4 Monaten! Soooo gut hat’s noch nie geschmeckt!!!) und dem Start der Festival Saison haben wir ne Tour nach Kangaroo Island unternommen, welche die dritt groesste Insel Australiens ist. Mehr darueber gibt’s in einem seperaten Eintrag zu lesen bzw. zu sehen.

 Am Dienstag den 3.03.09 aus Adelaide Richtung Norden gestartet, sind wir mittlerweile in Alice Springs. Sind aus Zeitgruenden mal wieder etwas in Verzug mit den Eintraegen, aber versuchen den restlichen Trip ab Adelaide in 1-2 Wochen online zu stellen. Haben ja noch einiges vor uns bis Darwin.

Also bis bald und viel Spass beim Bilder anschauen!

 BusseltonCape NaturalistCampen im Wald bei Magareth RiverWeintour! 3 Station??Margaret River BeachMargaret River BeachPemberton, 60m hoher BaumSalmon BeachWalpoleGiants Tree Top WalkingGiants Tree Top WalkingAnstrengung pur!!!Giant Tree WalkStrandspaziergang bei Cosy CornerSonnenaufgang Cosy CornerPt HenryBremer BayOFFROAD !!!OFFROAD HenryOFFROAD - FESTHALTEN!!Julias 26. Geburtstag!Esperance HarbourFrenchman Peak - BESIEGT!!ganz schoen steil!Hilfe!!!Hell BayFreiheit auf Lucky BayLucky BayLucky Bay & BettyLucky BayNullabor PlainWahnsinns Job!von WA nach SAWie weit ist es noch?Dingo am RoadhouseSonnenuntergang CedunaOn the road...HahndorfGermany = BavariaBayerische WirtschaftWurstsalat - Versuch wars wert..julia-in-bayernAdelaide Strandpromenade

 

 

 

 

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